05.10.2016 Wir wollen heute nach Portugal. George hat den Eindruck, als ob die Wolken und Regen uns verfolgen. Es sei besser, schnell nach Süden zu fahren.

Wir starten vom Ende der Welt, überqueren irgendwann den Fluss Tajo und wechseln damit das Land. Wir befinden uns in Portugal.

Im westlichsten Land Europas, welches an den Atlantik grenzt.

Den Namen hat es vom Hafen Porto, aber die Einwohner schwören, dass der Name vom Hahn des Hafens stammt… Porto Galo… deswegen ist der Hahn das Symbol, das überall in verschiedenen Variationen zu finden ist. Es wird gesagt, dass wenn man einen kaufen will, soll man einen mit offenem Schnabel nehmen…es bringt Glück..

Hier ist vieles anderes.

Das erste, was uns auffällt, ist der Verkehr. Das Verhalten der Fahrer ist draufgängerisch und ungeduldig. Die Schilder für Geschwindigkeitsbegrenzung scheinen überflüssig. Andere Länder, andere Sitten.

Erst mal einen Kaffee, denken wir. Kaffee ist wichtig. Danach fahren wir weiter auf Landstrassen durch Städte und Dörfer.

Die Aufmerksamkeit ist auf 100% ! Kutschen mit Pferden oder Ochsen auf der Strasse. Splitt und Schotter, meistens in Kurven, und das ohne jegliche Schilder, die uns davor warnen! Wir kommen heil, aber voll mit Adrenalin aus kritischen Situationen heraus. Runter mit der Geschwindigkeit ist angesagt! 

Am Nachmittag suchen wir zunächst ein Hotel. Wir finden nur riesige, hässliche Kästen zu überteuerten Preisen. Wir fahren dann noch etwas weiter. Bei Viano do Castelo entscheiden wir, zu zelten und landen auf dem Campingplatz Rio Lima. Ein riesiges Gelände, mit unfertigen Gebäuden oder ist es eine zerfallene Fabrik? Dort laufen Gänse und Pfauen herum und Pferde schauen aus grossen Boxen aus Holz.

Ein grosser eingezäunter See und in der Einfahrt ein Springbrunnen mit Figuren, lässt ahnen, was der Besitzer vor hatte. Der Pinienwald am Rande funktioniert als Campingplatz. Der Verwalter heisst Josef.

Ich zeige dir zuerst denn Platz und wenn es dir gefällt, reden wir über den Rest,“ sagt er im perfekten englisch mit amerikanischen Akzent.

So wie es aussieht, hat sich Josef mit dem Campingplatz ein zweites Standbein aufgebaut neben der Pferdezucht. 10 Pferde gibt es dort und zum Teil mit Fohlen.

Die Sanitäranlagen sind umgebaute alte Pferdeboxen, in denen es ein Klo, ein Waschbecken und eine Dusche gibt. Witzige Idee.

 

O.K., Josef, wir bleiben eine Nacht.

Die Rezeption erinnerte an ein Häuschen in Mexiko. Sand drum herum, der bis in die Eingangstür kommt. Ein Zimmer mit einem Schreibtisch, ein paar quietschende Stühle, ein abgewetztes Sofa, das sicher auch als Bett für den Mittagsschlaf dient.

Während der Josef versucht, die lateinische von der griechischen Schrift aus Georges Pass zu trennen, bewundert dieser die einmaligen Farben des Zimmers. Der Josef ist ein kleiner Künstler, denkt er. Sämtliche grünen Farben, die es gibt, sind in diesem Raum. Von der Decke, bis kurz vor dem Boden. George liegt es auf der Zunge, ihm ein Kompliment zu machen, aber zum Glück schaut er sich das „Kunstwerk“ ein zweites Mal an…es ist gar keine Farbe…es ist Schimmel. Der dickste Schimmel, den George je in seinem Leben gesehen hat, befindet sich in diesem Raum.

Josef holt wieder die Aufmerksamkeit. Die Nacht kostet 15€, sagt er, und er bemerkt, dass seine Pferde abends auf dem Campinggelände frei laufen, aber sehr brav sind. Das Tor schliesst er nachts ab, und wenn wir vom Gelände müssen, sollen wir ihn anrufen.

Wir sind die einzigen Gäste.

 

George schaut Josef mit einer gewissen Unsicherheit an, ob er auch alles richtig verstanden hat…und gleichzeitig weiss er, an wen ihn dieser Mensch erinnert. Er sieht nicht nur so aus wie der Hannibal Lecter, er spricht auch so.

George verlässt die Rezeption mit einer Gänsehaut. Auch auf Annette wirkt das ganze unheimlich, aber auf alle Fälle unheimlich skuril.

Gegen 5 Uhr morgens wacht Annette erschreckt auf, weil sie ein Glöckchen bimmeln hört. Als Schattenspiel an der Zeltwand sieht sie Pferdebeine. Sie weckt George, der aufsteht und Fotos macht. Die Pferde knabbern am Gras und sind wirklich völlig cool und friedlich.

Wir schlafen dann noch eine Runde, bis es hell ist.

Hannibal Lecter“ kommt pünktlich um 9 Uhr, um das Tor zu öffnen und um seine Tiere zu versorgen.

06.10.2016

Ein Blick auf die Landkarte zeigt, dass der Weg an der Küste entlang bedeutet, dass wir durch viele Städte und Dörfer mit viel Verkehr fahren müssen. Nervig. Um das zu umgehen, müssten wir einen grossen Umweg durch das Hinterland machen. Wir entscheiden uns für den Weg an der Küste entlang, um schneller in den Süden des Landes zu gelangen, wo es hoffentlich wärmer ist, so dass wir nachts nicht im Zelt frieren.

Unterwegs gibt dann auch noch das Sena-Kommunikationsgerät den Geist auf, so dass wir uns nicht mehr unterhalten können, bzw. kann Annette George nur ganz ganz leise hören, während er Annette in üblicher Lautstärke hört. Aber auch ohne das Gerät kommen wir ans Ziel.

Mehr oder weniger düsen wir die Strecke entlang. Machen ab und zu eine schnelle Pause. Irgendwie haben wir uns Portugal anders vorgestellt. In Erinnerung an die hübschen französischen Dörfer in lieblichen Gegenden, oder die tollen Berge und die herrliche Natur in Spanien, bietet Portugal bislang nichts dergleichen. Nun gut, wir fahren auch nur diese Hauptverkehrsstrasse.

Bei Figueira da Foz suchen wir einen Campingplatz und landen 8 km entfernt von der Stadt auf Orbitur Gala. Grosse, saubere und ordentliche Anlage.

 Das einzige Zelt im Pinienwald ist das unsrige. Ausser uns sind noch ein paar Wohnmobilisten da.

 

Da wir jetzt mit Benzin kochen, buddelt George eine Kochmulde, legt sie mit Steinen aus, wegen Brandschutz.

Abends gehen wir nach San Pedro 1 km entfernt. Wir finden ein Restaurant. Am anderen Tisch ein Pärchen. Wir kommen ins Gespräch. Das kommt zustande, weil die Frau ihre Lesebrille zeigt und sagt: „Rossmann lässt grüssen.!..denn es ist die gleiche, wie Annette sie auf dem Tisch liegen hat. 🙂 Sympatische und witzige Art, ein Gespräch zu knüpfen. Wir unterhalten uns über vieles und über das Reisen und über Griechenland und bekommen unser Essen ausgegeben. Danke! Das war ein richtig schöner Abend. Wir wissen nur, dass die Frau Dani heisst und wissen nicht mal den Namen ihres Mannes. Und haben vergessen, ein Foto zu machen… haben aber unsere Blog-Adresse weiter gegeben und vielleicht melden die beiden sich mal.

07.10.2016

Am Morgen geht Annette im Dorf einkaufen, und findet nur ein winzig kleines Geschäft. Die Besitzerin und eine alte Dame, die auch gerade dort einkauft, bringen ihr dann gleich ganz freundlich bei, was „Eier“ auf Portugiesisch heisst und „Danke“ und auf „Wiedersehen“. Ovus, Obrigathe und Adio.

 

Das Dorf ist gar nicht so klein. Besteht aus ärmlich wirkenden Häusern und daneben viele neue moderne Häuserblocks, die nur zu einem geringen Teil bewohnt aussehen. Es sieht so aus, als ob hier mal ein ganz hübsches Fischerdörfchen war, welches zu einem Touristenzentrum ausgebaut wurde, welches aber nur im Sommer wirklich belebt ist.

 

Und dann gibt es noch einen riesigen Park, mit Grillstellen und Tischen mit Bänken. Einen Spielplatz gibt es dort. Da kann man sich so richtig vorstellen, dass sich die Leute dort am Wochenende treffen und essen, reden, feiern. Sogar Wasser und Spülbecken gibt es auf dem Platz…was wohl schlicht vergessen wurde, sind Toiletten. Dafür wird augenscheinlich der nahe gelegene Pinienwald benutzt.


George fallen die windschiefen Pinien im Park auf. Annette erinnern die Bäume an Otto Waalkes „Frisur Brett“.

Später schauen wir uns den Strand und das Meer an, welches 300 m vom Zelt entfernt tobt. Ein gigantischer Strand. Eine tobende Brandung mit weisser Gischt. Man sieht und spürt, welche Kraft und Gewalt Wasser hat.

 

 

08.10.2016 Annette hat eine Erkältung erwischt. Weiter fahren geht sicher heute nicht. Ja, hier scheint die Sonne, aber im Herbst und Winter gibt es einen permanenten fiesen kühlen Wind, den man kaum wahr nimmt, der einen aber richtig auskühlen kann. George hegt Annette und passt auf, dass sie jetzt immer eine winddichte Jacke anzieht. Die Fleecejacken sind zu warm. Zum Glück haben wir herausnehmbare winddichte Innenjacken in unseren Motorradjacken. Sehen nicht schön aus, tun aber ihren Dienst. George baut noch einen Windschutz aus dem Tarp, damit wir windgeschützt sitzen kann. So lieb!

Abends gehen wir noch mal in das Restaurant des ersten Abends essen. Annette bestellt gegrillten Lachs für 7,50 Euro und bekommt diesen Teller. Richtig lecker! 

09.10.2016 Die Erkältung hält an und Annettes Intuition sagt, dass sie zwei Tage Pause braucht, um wieder richtig fit durchstarten zu können. Wir mieten für zwei Nächte eine Hütte auf dem Campingplatz, damit wir geschützt sind vor dem Wind. Denn George fühlt sich aus Solidarität auch leicht krank.

Um 12 Uhr können wir die Hütte beziehen. George wäscht beide Motorräder, denn der Campingplatz hat einen super Waschplatz für Fahrzeuge.

 

Danach nutzen wir den restlichen Morgen, um all unsere Sachen auf der blauen Plastikplane auszubreiten und zu fotografieren. Sieht aus, wie für den Flohmarkt, ist aber unser gesamtes Hab und Gut. Annette entdeckt eine Deutschlandkarte und ein Buch von Hermann Hesse. Beides brauchen wir nicht mehr und wir legen es auf das Tauschregal des Campingplatzes. Vielleicht freut sich ein andere darüber.

Hinterher sind all unsere Sachen schön ordentlich wieder verpackt und verstaut.

 

10.10.2016 Wir fahren nach Figueira da Foz. Die Stadt gefällt uns nicht. Wir kaufen Gemüse für eine gesunde Suppe, denn das ist bei Erkältungen oft hilfreich, und es hilft….

11.10.2016

…die Erkältung schwindet. Wir starten gegen 10 Uhr Richtung Lissabon.

In einem Vorort von Lissabon fahren wir zu einer Hondavertretung, um für Annette neue Reifen aufziehen zu lassen. Gewünscht sind Continental TK70, denn das sind die einzigen passenden für diese Raddimensionen, die ein wenig grobstolliger sind. Wir erfahren, dass man Continentalreifen in Portugal nicht bestellen kann. Auch ein nötiges Ersatzteil für Georges Garmin Navi gibt es in Portugal nicht.

Der Lissaboner Campingplatz liegt nur 10 Minuten von der Honda-Werkstatt entfernt und wir mieten uns dort eine Hütte. Abends wollen wir mit dem Bus nach Lissabon. Warten und warten an der Bushaltestelle, aber der passende Bus kommt nicht. Es fängt immer heftiger an zu regnen, so dass wir beschließen, erst am nächsten Tag Lissabon zu besichtigen.

Am 12.10.2016 klappt das 1a mit dem Bus und wir fahren gemütlich nach Lissabon.

Lissabon mit ca. 500.000 Einwohnern ist die Hauptstadt von Portugal…oder “die Stadt von Odysseus“…oder „ die Prinzessin der Ozeane“…oder„die Stadt der grössten Meeresentdecker“. Das Symbol und Wappen ist die Sardelle.

Die historische Altstadt ist auf 7 Hügeln gebaut. Vor den Toren der Stadt liegt die Mündung des Flusses Tajo. Alfama ist die Altstadt, Bairro Alto ist die höher gelegene Altstadt, Baixa das Stadtzentrum, Belem heisst der Stadtteil am Flussrand. Diese Namen von Stadtteilen bleibt ziemlich gequälter Erinnerung, weil wir alles das zu Fuss erkundet haben!

Mit dem Bus kommen wir zum Platzt PRACA DA FIGUEIRA. Dort befindet sich die Bronzestatue des auf einem Pferd sitzenden Königs Johannes des ersten. Hier aufpassen auf die Tauben…verdammt viele Tauben.

 

In der Nähe gibt es den Lift, bzw. den Elevador de Santa Justa. 1902 erbaut. Es ist eine Metallkonstruktion eines französischen Architekten, der bei Gustav Eiffel gelernt hat. Wollte er den Eifelturm hier nachbauen? Das ist ihm nicht gelungen…es sieht ein bisschen ähnlich aus, ist aber viel kleiner, ohne Spitze. Ein mal mit dem Lift hochfahren, kostet 5€. Touristen stehen Schlange. Wir haben es nicht gemacht.


Wir sind lieber in Baixaa und Alfama. Dort sind wir mit der Tram die steilen Hügelstrassen zur Altstadt hochgefahren. Diese Trams fahren den ganzen Tag rund um die Viertel, hoch und runter.

Die Tram mit der Nummer 28 ist die älteste und meist fotografierte Tram der Stadt.

Wir fahren mit der Tram zur Burg San Jorge. Bezahlen dort oben unverschämte 8,50 Euro

 

Die Sicht über die Stadt ist toll. Aber wir finden es zu teuer….aber ja, wir sind nur einmal hier.

Die Burg ist 1755 von einem Erdbeben komplett zerstört worden und wieder aufgebaut.

 

Es ist spannend, durch die Altstadt zu laufen, weil man überall schöne verwinkelte Gassen entdeckt.

Leider ist es bewölkt und später fängt es an zu regnen und am späteren Nachmittag fahren wir mit einem Tuktuk (diese dominieren die Altstadt) zur Bushaltestelle zurück.

Eine tolle Sehens- bzw. Hörenswürdigkeit ist auch Fado. Fado übersetzt bedeutet Schicksal. Die Musik versucht die Begierde und das Leid auszudrücken, für etwas, was nie erobert werden konnte. es ist die idee von souantante..und es handelt nur von Gefühlen und Liebe. Fado gibt es seit 150 Jahren und hat sich in Portugal und seinen Kolonien ausgebreiten. Es wird mit Gesang, Geige und Gitarre ausgedrückt. Diese Show wird heute zu Tage als eine gut bezahlte Attraktion gesehen. Warum denn auch nicht. Fadp gehört zum imateriellen Weltkulturerbe des Unesco.

Wir entscheiden uns, noch einen Tag länger zu bleiben, um Lissabon noch mal bei Trockenheit zu erkunden.

Das tun wir am 13.10.2016. Als erstes besichtigen wir den „Time out“ Markt. Es ist eine ziemlich neue und morderne Markthalle und ist somit zwar schön, aber irgendwie fehlt auch das urige, was alte Märket so an sich haben.

 

Dann laufen wir einige Zeit am Hafen entlang. Möchten uns erkundigen, ob man mit dem Schiff uns und die Motorräder von Lissabon nach Südamerika verschiffen könnte und wie teuer das wäre. Aber wir finden nicht die richtigen Informationen.

Dafür gibt es für uns und unsere Kameras einige interessante Momente entlang des Wassers.

 George lässt sich in einem altertümlichen Barbiershop die Haare schneiden und den Bart stutzen. Das Ergebnis ist richtig ordentlich. Schade, dass es kein Duftinternet gibt, denn das Bartöl riecht echt super!!

 Am späten Nachmittag tun uns die Füsse weh und wir fahren mit dem Bus zurück. Morgen wollen wir weiter fahren Richtung Spanien und so haben wir noch genug Zeit zu packen.

Unsere Beschreibung für Lissabon, jetzt wo die Erinnerungen frisch sind und wir den Geruch noch in der Nase haben, ist:

Eine farbenprächtige Stadt, temperamentvoll, lebendig, ruhig, fortschrittlich, modern, aus einer anderen Zeit, und eine melancholische Stadt.

Fazit Portugal: Portugal finden wir relativ teuer. Unterkünfte, Essen, Benzin. Vieles wirkt etwas schmuddeliger, als z.B. in Spanien. Neben gigantischen Prunkpalästen und Monumenten, sieht man Ruinen und auch vieles, was nach Armut aussieht. Die Gegensätze erscheinen krass.

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5 thoughts on “Portugal

  1. Hallo Anna und George,
    habe wieder mit großer Anteilnahme und Interesse euren Bericht gelesen. Ich bin beeindruckt, wie ihr alle Herausforderungen meistert, die richtigen Entscheidungen trefft, mit Krankheit und Unwohlsein umgeht und dabei immer wieder lachende Gesichter auf den Fotos zu sehen sind. Lissabon ist eine fantastische Stadt, das Land selbst wird immer menschenärmer0. Woche für Woche verlassen 1000 Portugiesen das Land, heißt es in einem Bericht von 2015.
    Ich habe auch gelernt, denn vorher wusste ich nicht, wer Hannibal Lecter ist. Bei dem hätte ich nicht übernachten wollen!!!! Sind eigentlich nicht nur in seinem „Büro“, sondern auch auf seiner Wiese nur Schimmel gewesen? Die frühmorgendlichen Klingelglöckchen-Aufnahmen sehen so aus ;-))

    Bin gespannt, wie es weitergeht ….
    Liebe Grüße aus dem nasskalten Münster
    Roswitha

    1. Liebe Roswitha, entschuldige die verspätete Antwort. Vielen Dank für dein Interesse. Es ist spannend für uns, die Länder zu sehen und die Stimmung dort zu spüren, von denen man sonst nur in den Nachrichten hört.Obwohl wir ja auch nur die Oberfläche mitbekommen.
      Hannibal hatte auch dunkle Pferde 🙂
      Liebe Grüsse (noch) aus Spanien nach Münster 🙂
      von George und Annette

  2. Hallo ihr Beiden
    Hab mich köstlich über Hanibal Lecter amüsiert.Wie ihr seht ist das Grauen überall zu finden.Vielen Dank für die herrlichen Berichte
    und allzeit gute Fahrt wünscht euch Andrea

    1. Liebe Andrea
      supi, wenn wir deine Sonntagslektüre so gestaltet haben, dass du lachen konntest 🙂 Heute setzen wir nun endlich über nach Afrika…und sind aufgeregt. Die letzten zwei Wochen hier in Tarifa waren auch nervig…aber der Bericht folgt noch.
      Liebe Grüsse von Annette und George

    2. Liebe Andrea, wenn du bei Spanien Teil 1 und 2 ganz nach unten scrollst, dann findest du dort den Teil 3 über Südspanien. Wir hoffen, dass dir der Beitrag gefällt und es dir den Sonntag versüsst.
      Liebe Grüsse aus Marokko

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